Frauenvereine und Frauengemeinschaften des Kantons Zürich

Dem KFB sind zahlreiche Frauenvereine und Frauengemeinschaften angeschlossen mehr

Mitglieder

Der KFB Zürich zählt über 450 Einzelmitglieder mehr

Beratungsstelle

Die dem KFB Zürich angeschlossene Beratungsstelle tandem mehr


  

KFB Katholischer Frauenbund Zürich

 

Der KFB Katholischer Frauenbund Zürich zählt 450 Einzelmitglieder. Ihm sind 42 Frauenvereine/Frauengemeinschaften mit über 5500 Mitgliedern angeschlossen.

Der KFB ist als Kantonalverband dem Dachverband Schweizerischer Katholischer Frauenbund SKF angeschlossen: www.frauenbund.ch

  

Solidaritätsaufruf der Katholischen Kirche im Kanton Zürich

Krieg in der Ukraine

Die Katholische Kirche im Kanton Zürich will ein Zeichen der Solidarität setzen. Synodalrat und Generalvikar rufen alle Zürcherinnen und Zürcher auf, sich privat oder innerhalb der Gemeinde zu engagieren.

Der Kanton Zürich hat beim Sozialamt eigens eine Anlaufstelle für Angebote zur Unterbringung von Flüchtenden aus der Ukraine eingerichtet. Kirchgemeinden und Pfarreien sind eingeladen, allfällige Angebote dieser Anlaufstelle per Mail zu melden: ukraine@sa.zh.ch (mit "CC" bitte auch an die Fachstelle Flüchtlinge bei Caritas Zürich, Priska Alldis: p.alldis@caritas-zuerich.ch. Die kantonale Anlaufstelle hat sehr viele Anfragen und bittet um Geduld.

Wollen Sie sich finanziell solidarisch zeigen mit den Menschen in der Ukraine, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Unter anderen sind das:

Glückskette: Ukraine

Caritas Schweiz: Nothilfe Ukraine

HEKS: Krieg in der Ukraine

Schweizerisches Rotes Kreuz: Ukraine

  

Frauenbund für den Frieden

SKF Schweizerischer Katholischer Frauenbund

Frauenbund für den Frieden

 

  

Diskussionsveranstaltung zum Thema Frauen in der Kirche

Miteinander Kirche sein - vielfältig eigenverantwortlich kreativ

Samstag, 30. April 2022, 10 -12 Uhr

Pfarreizentrum Peter und Paul Winterthur, Tellstrasse 7, 8400 Winterthur

Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alle sind herzlich eingeladen!

 

  

Das neue Jahr 2022

Wir wünschen Ihnen allen Gesundheit, Besonnenheit und Vertrauen im neuen Jahr!

 

 

  

Weihnachten 2021

 ein Stern leuchtet auf

über der Krippe

dort im Stroh

liegt der

der die Dunkelheit erleuchtet

unsere Dunkelheit

ein Stern leuchtet auf

über uns

 

Wir wünschen Euch allen lichtvolle Weihnachtstage und Gottes Segen im neuen Jahr.

Die Geschäftsstelle bleibt vom 20. Dezember 2021 bis 2. Januar 2022 geschlossen.

 

  

Advent 2021

Aussergewöhnliche Zeiten liegen hinter und noch immer vor uns. Wir standen und stehen vor vielerlei Herausforderungen. Gar Vieles hat sich verändert aber Sterne und Mond sind immer da, beständig. Ganz unbeeindruckt vom Weltgeschehen. Sie führen uns durch die Nacht.

Unserem Adventsversand an die Mitgliedsfrauen haben wir einen Strohstern beigelegt. Mit diesem einfachen Symbol wollen wir Euch unsere Verbundenheit spüren lassen, speziell in der Adventszeit. Der Stern soll einladen, den Blick nach oben zu richten in die unendliche Himmelsweite. Denn besonders hell strahlen die Sterne bei Dunkelheit.

Wir wünschen Euch von Herzen eine besinnliche Adventszeit unter guten Sternen!

 

PS Die Strohsterne stammen aus dem Einfrau-Atelier Edith Lang und sind von Hand aus einheimischem Stroh gefertigt (www.strohsterne.ch).

 

  

SYNODE 2023 - Gemeinschaft, Partizipation, Mission

Papst Franziskus lädt ein, sich an der Diskussion über Partizipation und Gemeinschaft in der römisch-katholischen Kirche sowie über ihren Auftrag zu beteiligen. Vom 17. Oktober bis 30. November 2021 können auch SKF-Mitglieder ihrer Stimme Gehör verschaffen – lasst uns gemeinsam diese historische Chance nutzen! Der SKF ruft seine Einzelmitglieder, Ortsvereine und Kantonalverbände dazu auf, Gruppen zu bilden und am synodalen Prozess teilzunehmen.

Informationen zum synodalen Prozess, zur Anmeldung und zum Fragenkatalog:

www.wir-sind-ohr.ch

  

Nächste Veranstaltungen - neue Massnahmen

Wir freuen uns, dass Veranstaltungen - wenn auch mit gewissen Einschränkungen - wieder möglich sind.

Falls Sie sich für eine Veranstaltung angemeldet haben, bitten wir Sie, nebst der ID einen der nachfolgenden Nachweise in Papierform mitzubringen:

Entweder ein Impf-Zertifikat oder ein Genesen-Attest oder das Resultat eines negativen Schnelltests (z.B. aus einer Apotheke).

Vielen Dank füs Verständnis und Ihre Kooperation.

 

  

Besinnungsnachmittag in Zürich-Leimbach

Mittwoch, 1. Dezember 2021, 14.00 - 17.00 Uhr

Pfarreizentrum Maria-Hilf, Leimbachstrasse 64, 8041 Zürich

Ja zum Leben, trotzdem!

Leitung: Amanda Ehrler, Seelsorgerin

Anmeldung: info@frauenbund-zh.ch

 

  

Verabschiedung der Präsidentin Amanda Ehrler

Nach 14 Jahren im KFB-Vorstand, davon 7 Jahre als Präsidentin, wurde Amanda Ehrler am 9. Juni 2021 in kleinem Kreis bei einem Picknick verabschiedet.

Wir hoffen, dass im nächsten Jahr anlässlich der Delegiertenversammlung ein Rückblick und Dank in grösserem Rahmen möglich sein wird.

Auszug aus den Abschiedsworten von Amanda Ehrler:

"In jedem Abschied steckt auch ein Anfang

... Im Anschluss an das Auszählen der Stimmen entführten mich meine Kolleginnen in den wunderschönen Beckenhof Park. Zwei Frauen waren dorthin vorausgeeilt um ein wunderschönes Picknick vorzubereiten. Fast nichts ahnend wurde ich zu einem Spaziergang in den Park eingeladen. Die dortige Überraschung, mit dem wunderschön gedeckten Tisch bei strahlendem Sonnenschein, unter mächtigen Bäumen, hätte schöner nicht sein können. Dafür danke ich dem Team an der Geschäfts- und Beratungsstelle und den zwei Vorstandsfrauen herzlich. Zum Andenken durfte ich ein wunderschön gestaltetes „Wanderbrevier der Ortsvereine des KFB Zürich“ entgegennehmen. Ein herzliches Danke allen, die dazu ihren Beitrag gegeben haben. Danke den Gestalterinnen für das kreativ motivierende Abschiedsgeschenk. So bin ich aus der amtlichen Verantwortung entlassen. Die freundschaftliche Verbundenheit bleibt. Denn wir fangen nie an, aufzuhören. Wir hören nie auf, anzufangen."

Amanda Ehrler

Picknick im Beckenhofpark
Amanda Ehrler mit persönlichem Wanderbrevier
alles Gute!

 

  

Delegiertenversammlung 2021 auf schriftlichem Weg

Die Delegiertenversammlung vom 9. Juni 2021 wurde aufgrund der aktuellen Situation auf schriftlichem Weg durchgeführt.

Alle Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht verschickt.

Der Rücklauf der Stimmcouverts mit Poststempel 9. Juni war sehr gross. Wir danken allen für die Teilnahme an der schriftlichen Abstimmung und auch für die zahlreichen Beilagekarten.

 

Amanda Ehrler bei der Stimmauszählung
liebenswürdige Beilagen in den Stimmcouverts

Feststelllungsprotokoll der Delegiertenversammlung vom 9. Juni 2021

 

  

Frühlingsanfang 2021

Bienensaat

Liebe Frauen

Wir nehmen Bezug auf den Stein in unserem Brief zur Fastenzeit. Vielleicht liegt ein Stein, mit einem Kreuz bemalt, vor euch, vielleicht wollt ihr das in der Karwoche tun. Wie auch immer, der Stein ist ein starkes Zeichen für das Schwere in unserem Leben. So legt Corona uns noch immer Steine in den Weg. Die Kunst des Durchhaltens ist weiterhin gefragt, bis irgendwann das Ende der Pandemie sichtbar wird. Mit Sicherheit werden wir Ostern feiern. Pandemiebedingt etwas anders in kleineren Kreisen als gewohnt. (Impulse dazu liegen bei).

Freuden, die sich trotzdem oder gerade wegen der Pandemie finden lassen, stärken uns. Sie sind wie kleine Blumen eingestreut in unseren Alltag. So können wir mit Mut und Gelassenheit die Herausforderungen des Lebens meisten. Eine widerständige Kraft, wie wir sie in der frühlingshaften Natur wahrnehmen, ist auch in uns. Diese innere Kraft hilft, gesund zu werden und gesund zu bleiben.

Wir stehen am Übergang vom zauberhaften Winter zum bunt spriessenden Frühling. Die Natur ist bereit, neue Samen aufzunehmen und zum Keimen zu bringen. Wir freuen uns jetzt schon auf Fotos, von dem was aus eurer Samentüte werden wird. Im Ausstreuen von Samen, im Hegen und Pflegen geben wir uns selbst hinein in den Prozess von Werden und Neubeginn. Wir wünschen viel Freude dabei!

Passend zu Frühling und Ostern das GRÜNGEBET von Christina Brudereck aus dem Buch: Für alles gibt es eine Zeit www.scm-verlagsgruppe.de

Heute gehe ich mit nackten Füssen über grünes Gras.
Ich umarme einen Baum.
Und mache einer Blume ein Kompliment.
Freue mich über einen Apfel. Und über mein Fahrrad.
Heute ziehe ich etwas Grünes an. Ein paar Ohrringe, ein Tuch.
Ich spreche Mutter Erde meine Bewunderung aus.
So schön ist sie. Und so geschunden. Beschädigt.
Mit Blick zum Himmel atme ich tief ein und aus.
Ich nehme mir neu vor, meine Umwelt in Schutz zu nehmen.
Und weltweit zu denken. Verwoben und angewiesen.
Mich als Teil des Ganzen wahrzunehmen.
Ich vertraue mich und unsern Planeten Gott an.
Dem Schöpfer, dem Gärtner und der Grünkraft.
Ich lebe aus grosser Hoffnung. Und mit grosser Verantwortung. Amen.

Christus ist auferstanden, Halleluja! Frohe und gesegnet Osterzeit euch allen. Weiterhin herzlich verbunden bei einer Tasse Tee, beim Stricken, beim Eiertütschen


Mit bunten Frühlingsgrüssen

Vorstand und Geschäftsstelle

  

Ostern feiern im kleinen Kreis: Corona zeigt, wie es geht

  • Von der Karwoche zu Ostern bewusst einen Übergang schaffen. Am Karsamstag Blumenbeet, Blumenkiste bereit machen und in der Erinnerung an die Grablegung Jesu, und an die Beerdigung verstorbener Menschen Samen in die Erde legen. Und dann, hoffnungsvoll warten.
  • Der mit dem Kreuz bemalte Stein, oder andere Steine mit hellen Farben und österlichen Symbolen (Blüten, Schmetterling, Licht, Sonne …) bemalen. Ostersteine verschenken oder als Überraschung jemandem vor die Tür, oder an den Wegrand legen.
  • Die Geschichte vom weggerollten Stein in der Bibel nachlesen. Johannes 20,1-18.
  • Die Emmaus Geschichte miteinander lesen. Lukas 24,13-35. Einen Osterspaziergang machen und Jesus, dem Auferstandenen in der Stille, im Gespräch, im Gebet mitwandern lassen.
  • Herzhaft miteinander lachen! Das Osterlachen ist heute ein fast vergessener Osterbrauch. Lautes Lachen der Gemeinde im Gottesdienst soll den Sieg über den Tod erlebbar machen. Ein solch herzhaftes Lachen gelingt beim Osterfrühstück vielleicht noch besser als im Gottesdienst. Erzählt einander Osterwitze, ein Beispiel:

    Nach der Kreuzigung Jesu kommt Nikodemus zu Josef von Arimathäa und bittet ihn, seine Grabstätte für Jesus zur Verfügung zu stellen. Doch dieser will nicht so recht und nennt Ausreden: «Ich brauche das Grab für mich und meine Familie.» – Darauf Nikodemus: «Stell dich nicht so an, Josef, es ist doch nur übers Wochenende.»



    Weitere Anregungen in: farbenspiel.family, Inspirationen fürs Familienleben, Verband Kind und Kirche, Chileweg 1, 8415 Berg am Irchel, www.kindundkirche.ch

  

  

Zur Fastenzeit 2021

Liebe Frauen

Wir hoffen es geht Euch gut, Ihr seid gesund und dass viele Lichtblicke Euren Weg säumen.
Die Verbundenheit mit Euch ist uns ein grosses Anliegen. Im Moment nutzen wir dafür den Postweg und die Webseite für ein paar Informationen und Anregungen zur Fastenzeit.

Wir haben uns entschieden, die diesjährige Delegiertenversammlung vom 9. Juni 2021 auf schriftlichem Weg durchzuführen. Die entsprechenden Unterlagen werden wir rechtzeitig per Post verschicken. Auf diese Weise können wir die statutarischen Geschäfte für die Verbandsjahre 2019 und 2020 abschliessen.
Sobald es die Rahmenbedingungen ohne einschränkende Massnahmen zulassen, möchten wir den mindestens ebenso wichtigen, gemeinschaftlich-geselligen Teil der Delegiertenversammlung bei einem Sommer- oder Herbstfest nachholen.

Auch wenn wir unsere Nase noch immer hinter der Maske verbergen müssen, hindert uns das nicht daran Frühlingsluft zu schnuppern. So starten wir wohlgemut in die Fastenzeit. Mal sehen, wie wir den Begrenzungen durch Corona Positives abgewinnen können für die Vorbereitung auf Ostern hin. Wir teilen dazu mit Euch ein paar praktische Anregungen und Links. Und vor allem wissen wir uns hoffnungsvoll mir Euch verbunden; weiterhin bei einer Tasse Tee oder auch beim Stricken – ein Impuls folgt weiter unten. Corona setzt uns Grenzen. Corona beflügelt aber auch unsere Kreativität.

Masche für Masche verbunden

Wer hat Lust, mitzustricken?

 

  

Fasten: Corona zeigt, wie es geht

  • Wegen Corona vorübergehend geschlossen. Also gestalten wir ein gemütliches Essen im kleinen Kreis und erleben Gemeinschaft intensiver. Auch Leidvolles hat eine bessere Chance, im kleinen geschützten Rahmen miteinander geteilt zu werden.
  • Die Fastensuppe in der Pfarrei ist abgesagt. Das hindert uns nicht daran, unsere Suppe mit den Menschen nebenan zu teilen. Auf diese Weise können wir uns an der Spendenaktion des Fastenopfers beteiligen.
  • Geschlossene Geschäfte befreien uns vom Druck, uns mit nur scheinbar notwendigen Dingen zu befassen. Es bleibt uns Zeit, einfache, wesentliche Dinge neu zu entdecken.
  • Aus den uns auferlegten Begrenzungen und Einschränkungen können gute Gewohnheiten entstehen, die unser Verhalten nachhaltig positiv verändern.

 

Religiöse Feiern in der Fastenzeit

  • Ein prägendes Merkmal der Fastenzeit ist der Leidensweg Jesu. Besonders die Karwoche will uns an sein Leiden, sein Sterben am Kreuz hinführen. Wir ermutigen Euch, im Kreis der Familie, in kleinen Gruppen Euren eigenen Leidesweg zu gestalten und darin die Fusspuren Jesu zu entdecken.
  • Impuls zur Gestaltung eines Kreuzweges in der Familie, in der Kirche oder im Freien.

  

Wir gestalten unseren eigenen Kreuzweg in der Familie, im kleinen Kreis

  • Jede*r hat sein eigenes Kreuz. Im Garten, im Wald oder im Haus beschafft sich jede*r zwei verschieden lange Hölzer. Diese binden wir mit Wolle oder Garn zu einem Kreuz zusammen.
  • Wir erzählen einander, was unser persönliches Kreuz ausmacht, woran wir leiden, was uns Sorgen macht, was unsere Pläne durchkreuzt.
  • Im Zuhören erfahren wir vom Kreuz der andern, vielleicht kennen wir es schon, aber wir können neu und intensiver hinhören. Wir können das Kreuz der andern in die Hand nehmen, können es tragen und unseres von andern tragen lassen. Dazu sprechen wir laut oder leise ein Gebet.
  • Wir lesen aus der Passionsgeschichte einzelne Abschnitte, durch die Fastenzeit verteilt, oder auch mal zusammenhängend. Immer mit dem eigenen Kreuz und dem Kreuz der andern im Blickfeld.

Matthäus Evangelium ab Kapitel 26; Markus ab Kapitel 14; Lukas ab Kapitel 22; Johannes ab Kapitel 18

  

 

  

Wir gestalten einen Kreuzweg in der Kirche oder im Freien

  • Jemand lädt die Anwesenden ein, im Blick auf Jesu Kreuz und in der Besinnung auf die eigene Lebenssituation, miteinander ein Kreuz zu gestalten. In Stille begeben wir uns bewusst in Gottes Nähe und bezeichnen uns mit dem Kreuzzeichen.
  • Jemand liest einen Teil aus der Passionsgeschichte Jesu, z.B. Joh 19, 16b-18 oder Mt 27, 15-26
  • Genügend Steine bereithalten. Steine in die Hand nehmen und mit Steinen ein Kreuz auslegen. Sagen, warum ich diesen Stein hinlege, welche Not, welches Leiden lege ich da hinein. Zeit lassen, um mehr und mehr Steine, mehr Leiden hinzulegen.
  • Gebet von Andrea Schwarz (Kopie für alle) satzweise reihum sprechen. Danach können einzelne Sätze spontan wiederholt werden.

 

Gott, ich war einsam, du hast mir meine Einsamkeit nicht genommen.

Ich war verzweifelt und du hast mir meine Verzweiflung gelassen.

Ich habe nicht mehr weitergewusst und du hast mir keinen Weg aufgezeigt.

Ich habe an dir gezweifelt und du hast mich zweifeln lassen.

Ich habe zu dir geschrien und du hast keine Antwort gegeben.

Mitten im Dunkel warst du bei mir und hast mich ausgehalten.

Mitten im Dunkel hast du mich berührt und ich habe mich berühren lassen.

 

  • Fürbitten und/oder Vater unser.
  • Einen Stein mitnehmen, zuhause ein Kreuz darauf malen und für den Osterweg aufbewahren. Dazu später mehr ...

 

 

  

Domherr Joseph Bonnemain ist neuer Bischof im Bistum Chur

Papst Franziskus hat Domherr und Offizial Joseph Bonnemain zum neuen Bischof im Bistum Chur ernannt.

Die langen Jahre der Ungewissheit sind vorbei. Die Weichen für die Erneuerung der Bistumsleitung in der Diözese Chur sind gestellt. Wir freuen uns über die Wahl von Joseph Bonnemain. Der gemeinsame Brückenbau kann beginnen.

  

 

"ES GIBT EIN BLEIBEN IM GEHEN,

EIN GEWINNEN IM VERLIEREN,

IM ENDE EINEN NEUANFANG."

Japanisches Sprichwort

 

Hinweise auf Veranstaltungen

Unsere nächsten Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt. Davon ausgenommen sind die SKF-Kurse, welche online angeboten werden. Mehr dazu in der Rubrik "Veranstaltungen" rechts oben auf dieser Seite.

 

  

"Ich heb mir Sorg!" - auch in Zeiten von Corona

Was tut mir gut und wie kann ich mir selber etwas Gutes tun? Die neue Broschüre „Ich heb mir Sorg!“ des Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit möchte Sie mit Ideen und Anregungen dabei unterstützen die Herausforderungen der Coronakrise zu bewältigen.

 

Broschüre "Ich heb mir Sorg!"

 

  

Eingabe der Initiative "vielstimmig. Kirche sein" an die Schweizer Bischofskonferenz

 

  

Brief an die Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition "Solidarität mit Martin Kopp"

Da uns die Anliegen, die wir in der Petition in Solidarität mit Martin Kopp formuliert haben, weiterhin wichtig sind, sind wir drangeblieben. Wir wollten mit Bischof Peter Bürcher persönlich (oder via Internetkonferenz) dazu sprechen. Die Ergebnisse unserer wiederholten Versuche, einen Termin mit ihm zu bekommen, findet Ihr bzw. finden Sie hier:
sites.google.com/view/vielstimmigkirchesein/startseite

 

  

Petition "Solidarität mit Dr. Martin Kopp" und Pilgerweg nach Chur

Vom 13. bis 18. Juni 2020 nahmen einige der Petitionär*innen den Weg von Zürich nach Chur unter die Füsse. Sie verbinden sich mit Maria, der die Kathedrale von Chur (Zielort) geweiht ist. Im Rucksack das grosse und gewichtige Anliegen, dass ein Mensch gefunden werden kann, der in der Lage ist, das Bistum von Chur geistlich und menschlich zu leiten.

https://www.zhkath.ch/kirche-aktuell/spiritualitaet-seele/pilger-starten-mit-petition-nach-chur

 

Abblitzen und Aufblitzen beim Churer Hof

Von Aschi Rutz, Informationsbeauftragter Synodalrat und stellvertretender Bereichsleiter

https://www.zhkath.ch/kirche-aktuell/gesellschaft-politik/bischof-buercher-laesst-petitionaere-abblitzen

 

 

  

#JuniaInitiative

Der 17. Mai war Beginn und Auftakt ins Junia-Jahr

Am Tag der Apostelin Junia trafen sich 100 Frauen und Männer per Zoom-Konferenz, um den Start ins Junia-Jahr zu feiern. Es wären sicher an die 150 Personen gewesen, leider gab es auf Seiten des Zoom-Anbieters global massive technische Probleme mit dem Zugang und der bestehende Account für 500 Teilnehmende konnte zu unserem Bedauern nicht genutzt werden.

Umrahmt von einer Feier aus St. Fiden in St. Gallen, einem theologischen Beitrag zum Begriff der Sakramentalen Sendung, einem Impuls, Stille und Musik, waren die Kurz-Testimonials der sendungsbereiten Frauen das Kernstück des Anlasses, die einen Einblick in die Vielfalt der Motivation der Frauen zuliessen.

Es wurde eine Audio-Aufzeichnung des Meetings erstellt. Den Link dazu erhalten Sie auf Anfrage bei Sylvia Laumen unter: s.laumen@katharina-werk.org

www.juniainitiative.com Die #JuniaInitiative steht zur Erfahrung, dass die Geistkraft Gottes wirkt, unabhängig von Amt, Weihe, Macht und Geschlecht. Viele Menschen erleben mit ihren Seelsorger*innen die stärkende und heilende Nähe Gottes. Durch die Amtskirche erfährt dieses sakramentale Handeln keine offizielle Anerkennung. Die #JuniaInitiative möchte mit dem Begriff der «Sakramentalen Sendung» einen Zugang eröffnen. 

Die #JuniaInitiative vernetzt Menschen, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen und in der Klärung eine Grundlage sehen, als Kirche zukunftsfähig und glaubwürdig zu sein. Die #JuniaInitiative geht den Weg einer kreativen theologischen Auseinandersetzung.

Für das Kernteam der #JuniaInitiative
Charlotte Küng-Bless, Dorothee Becker, Priorin Irene Gassmann, Regula Grünenfelder, Iva Boutellier, Veronika Jehle

Diese Kampagne ist eingebettet in das Catholic Women’s Council (CWC), zu dem auch der SKF Schweizerischer Katholischer Frauenbund gehört. Sie wird unterstützt von Voices of Faith sowie von der Römisch-katholischen Landeskirche Luzern. Wir wünschen uns, dass diese Kampagne von vielen weiteren Organisationen und Personen getragen, gefördert und geteilt wird, die die Vision der #JuniaInitiative teilen.

 

  

Solidarität - die Chance der Stunde

Nach der gestrigen Pressekonferenz des Bundesrates ist nun allen klar, der Corona-Virus stellt unseren Alltag in den kommenden Wochen auf den Kopf. Unsere Strukturen und Lebensbereiche sehen ab sofort anders aus, vielleicht etwas einfacher. Grosse Teile des kulturellen Lebens stehen still. Lücken tun sich auf – Lücken voller Chancen für Menschlichkeit und Solidarität!

Dazu rufen wir heute auf:

ABGESAGT: Veranstaltungen.

ANGESAGT: Solidarität!

  • Ein Kartengruss an Alleinlebende
  • Einkaufshilfen für betagte Nachbarinnen und Nachbarn
  • Eine Nachfrage per Telefon
  • Medikamente abholen für Kranke zu Hause
  • Den Hund ausführen

Auf den folgenden Links www.soli.junge-kirche.ch und auf www.hilf-jetzt.ch können Sie Ihre Hilfe anbieten oder um Hilfe bitten. Falls jemand eine eigene Aktion startet, freuen wir uns natürlich, davon zu erfahren.

Herzlichen Dank für all Ihr Sein und Tun – tragen wir Sorge zu uns und den andern!

 

  

Aktion "be the change" Sternwanderung ABGESAGT

Sternwanderung für die Veränderung in der katholischen Kirche am 8. März 2020:

Am 5. März wurde entschieden, die Aktion abzusagen. Wir Frauen sorgen uns um unsere Nächsten und übernehmen Verantwortung gegenüber verletzlichen Personen. Da wir auch die Empfehlung des Bundes zum Abstand nehmen für wichtig halten, wird der Anlass abgesagt.

 

"be the change"

 

  

bleiben und erneuern!

Deutschsprachige katholische Frauenverbände aus Deutschland, Südtirol und der Schweiz verabschieden Forderungen für eine geschlechtergerechte Kirche

"bleiben und erneuern!" Gemeinsames Positionspapier katholischer Frauenverbände zur Rolle von Frauen in der Kirche

 

  

100. Delegiertenversammlung im Johanneum Herz-Jesu Wiedikon

Gleichberechtigung. Punkt. Amen.

Frauen*KirchenStreik

Gleichberechtigung. Punkt. Amen.

Der katholische Frauenbund Zürich setzt sich zusammen mit vielen Frauen in der Schweiz und im nahen Ausland für Gleichberechtigung ein. Gemeinsames Tun, Entscheiden, Gestalten von Frauen* und Männern* auf allen kirchlichen Ebenen. Punkt. Amen.

Alle, die für ein gleichberechtigtes Miteinander in der Kirche einstehen und auftreten wollen, sind dazu herzlich eingeladen.

Ideen, Anregungen und geplante Aktionen sind zu finden bei www.frauenbund.ch  Eurer hoffnungsstraken Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Gerne veröffentlichen wir eure Aktionen auf der Homepage des KFB www.frauenbund-zh.ch

Vorstand und Geschäftsstelle KFB Zürich

  

Frauen*KirchenStreik 15./16. Juni 2019

 

  

Impressionen 14./15./16. Juni 2019

 

  

Bahnhofkirche Zürich

Freitag, 14. Juni 2019: Das pinkfarbene Weg-Wort der Bahnhofkirche Zürich!

https://www.bahnhofkirche.ch/

 

Aktionen im Kanton Zürich

In Horgen ein Zeichen setzen

Es ist dem katholischen Frauenverein Horgen ein wichtiges Anliegen, sich für die Rechte der Frauen in der katholischen Kirche einzusetzen. Deshalb laden wir alle Frauen – egal, welcher Konfession, oder welchen Wohnorts - dazu ein, mit uns ein Zeichen zu setzen.

Wir treffen uns am Sonntag, 16. Juni um 9.45 Uhr, auf dem Kirchenvorplatz von St. Josef, Burghaldenstrasse 5, Horgen. Wir möchten optisch ein Zeichen setzen mit pinker oder lilafarbener Kleidung und wir verteilen Buttons, die allen klar machen: «Gleichberechtigung. Punkt. Amen!»


Frauen der Pfarrei St. Konrad

Gleichberechtigung. Punkt. Amen.
Wenn am Freitag 14. Juni die Schweizer Frauen streiken, sind die Frauen der Pfarrei St. Konrad in Zürich dabei.
Quer durch die Schweiz läuten am 14. Juni um 11 Uhr die Kirchenglocken – auch in St. Konrad - als Zeichen gegen Gewalt an Frauen.
Um 15.30 Uhr läuten die Glocken den eigentlichen Streik ein - jetzt hätten Frauen Feierabend, wenn sie für ihren Lohn nicht länger arbeiten müssten als Männer.
Von 15.30 -16.30 Uhr sind Frauen auf dem Kirchenvorplatz St. Konrad, Fellenbergstr. 231 eingeladen zu Kafi und einer kleinen Süssigkeit. Anschliessend machen wir uns auf den Weg an die offizielle Demo, ab 17 Uhr rund um den Helvetia-Platz.
Das Pfarreisekretariat ist an diesem Tag fest in Männerhand und zu folgenden Zeiten geöffnet: 9-11 Uhr , 15-18 Uhr.
Die Religionsunterrichtsstunden finden zu den gewohnten Zeiten statt.
Kommen Sie auch und streiken Sie mit für Gleichberechtigung. Punkt. Amen.

Frauenstreik_St.Konrad


Frauen Wald - Streik-Möglichkeiten vor unserer Haustür

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 10 Uhr auf dem Bachtel

Am Freitag, 14. Juni 2019 um 15.24 Uhr auf dem Schwertplatz

Weitere Infos und Flyer siehe unter: https://www.frauen-wald.ch/2019/06/frauenstreik-2019/

 

Frauenstreiktag in St. Benignus (Pfäffikon Fehraltorf Hittnau Russikon)

Freitag, 14. Juni 2019 ist Frauenstreiktag in St. Benignus!
Frauen sind nach wie vor gegenüber Männern mit Ungleichbehandlung konfron-tiert in der Gesellschaft, Arbeitswelt und in der Kirche. Weniger Lohn trotz glei-cher Ausbildung, bei AHV und Rente nicht berücksichtigte Sorge um Kinder und Angehörige, keine Zulassung zur Diakonen- und Priesterweihe und damit einge-schränkte Mitsprache bei wichtigen Entscheidungen innerhalb der Katholischen Kirche sind nur einige wenige Stichworte dazu. Nicht zuletzt deshalb rufen eben-falls kirchliche Frauenorganisationen auf, sich am nationalen Frauenstreiktag zu beteiligen. Dazu möchten wir Dich und Sie herzlich einladen!


09:00 Uhr Freitagsgottesdienst in der Kapelle zum Thema


ca. 10 - 16 Uhr Bistro im Pfarramt

  • für alle, die dem Thema gegenüber offen sind
  • kommen und gehen wie man will und Zeit hat
  • Auseinandersetzung mit den Anliegen des Frauenstreiktags
  • Austausch über eigene Erfahrung von Ungleichbehandlung
  • Formulierung von konkreten Forderungen
  • Kaffee, Tee, Kuchen, einfacher Zmittag


Wer sich beteiligen möchte, kann…
…an diesem Tag ins Bistro kommen und gerne andere mitbringen und/oder…
…einen Kuchen mitbringen (bitte vorher melden!) und/oder…
…am Vorbereitungstreffen 5. Juni, 19.15 Uhr (Pfarramt) teilnehmen und/oder…
…weitere Ideen, Vorschläge, Aktivitäten anstossen und/oder...
…an anderen Veranstaltungen an anderen Orten zum Frauenstreiktag teilnehmen


Wer sich in St. Benignus beteiligen möchte, aber nicht vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit, sich vom Pfarreisekretariat einen „pinken Punkt“ oder eine „pinke Mitra“ (Bischofshut) aus Papier geben oder schicken zu lassen und darauf ihre/seine Forderungen zu notieren. Sie werden zusammen mit den im Bistro am Frauenstreiktag gestalteten Punkten und Mitren in der Kirche aufgehängt.


Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung
Patricia Machill (Seelsorgeteam) und Ulrike Zogg (Pfarreirat)

 

Frauenstreik-Fest in Zürich-Seebach

In Zürich-Seebach wird gemeinsam mit unterschiedlichen Gruppen und Personen aus dem Stadtteil ein Frauenstreik-Fest geplant am 14. Juni. Es gibt auf dem Kirchenplatz der katholischen Kirche Maria Lourdes beim Seebacherplatz ein grosses Festzelt. Im Zelt soll es Tische und Sitzmöglichkeiten geben, die zum Verweilen und ins Gespräch kommen einladen. Wir möchten den Menschen die Möglichkeit geben, Ihre Erlebnisse und Gedanken zum Thema Gerechtigkeit und Gleichstellung sichtbar zu machen, wir möchten Informationsmaterial anbieten, Essen und Trinken, Give-Aways und Spielmöglichkeiten. Auch ein musikalisches Programm ist angedacht. Noch läuft der Ideenprozess, so kommt sicher noch einiges dazu.

 

  

Weitere Aktionen, Anleitungen, Texte zum Frauen*KirchenStreik

https://www.frauenbund.ch/was-wir-bewegen/kirche-und-spiritualitaet/frauenkirchenstreik/

 

 

  

Impressionen vom vierten Jubiläumsfest in Tann-Rüti, Samstag, 2. März 2019

aus dem Gästebuch

"Feiern wir die 100 Jahre im Sinne eines Aufbruchs!"
Barbara Schmid-Federer

"Viel Frauenpower für die nächsten 100 Jahre!"
Sr. Ingrid Grave OP

"Herzliche Gratulation zum 100 Jahr-Jubiläum! Viel Mut, Ausdauer und Kreativität für die nächsten 100 Jahre."
Andrea Gisler

"Liebe KFB-Frauen, ich wünsche euch, das ihr weitere Jahre Frauen und Frauenvereine verbinden und bestärken könnt! Danke für eure Leidenschaft"
Simone Curau-Aepli

 

  

Impressionen vom dritten Jubiläumsfest in Bülach, Samstag, 10. November 2018

 

 

Impressionen vom zweiten Jubiläumsfest in Kappel am Albis, Samstag, 8. September 2018

 

  

Impressionen vom ersten Jubiläumsfest in Winterthur, Samstag, 9. Juni 2018

 

  

 

  

Jubiläum 100 Jahre KFB

Das Jubiläumsheft ist da - SICHTBAR!


1919-2019 KFB SICHTBAR

Erinnerungen aus 75 Jahren Katholischer Frauenbund Zürich

 

  

Impuls 2017 - 2021

make up! folgt auf FrauenBande, wobei das Band auch im neuen Logo zu sehen ist. Wir sind individuell, aber verbunden. Mit der Krone tragen wir unser Engagement nach aussen. Wir tun Gutes und reden darüber, wir machen die Welt schöner und zeigen uns, wir wollen sichtbarer werden.

make up! Los geht's, wir machen die Welt schöner