Leitung: Marianne Ruedin, Sprach- und Enneagrammlehrerin, Sozialbegleiterin
Katia Mann wurde 1883 in München geboren und wuchs in äusserst wohlhabenden und liberalen Verhältnissen auf. Sie war das jüngste Kind und einzige Tochter der Schauspielerin Hedwig Pringsheim und des Mathematikprofessors Alfred Pringsheim. Ab dem siebten Lebensjahr erhielt Katia Mann Privatunterricht und legte 1901 als erste Frau das Abitur in München ab. Als Studentin galt ihr Interesse vor allem naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern. Marcel Reich-Ranicki bezeichnete Katia Mann in einem Nachruf als «eine literaturhistorische Figur …». Katia Mann ist die Mutter von Erika Mann.
4 Abende: Mitglieder Fr. 80.—, Nichtmitglieder Fr. 100.—, inkl. Apéro
1 Abend: Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Apéro
Leitung: Marianne Ruedin, Sprach- und Enneagrammlehrerin, Sozialbegleiterin
Erika Mann wurde 1905 in München geboren. Sie war Schauspielerin, Kabarettistin, Schriftstellerin und Lektorin. 1933 begründete sie das politische Kabarett ‹Die Pfeffermühle› und arbeitete als Journalistin gegen den Nationalsozialismus. Zu ihrer Mutter hatte Erika Mann ein zwiespältiges Verhältnis. Umso enger war die Verbindung zu ihrem Vater Thomas Mann. Die späteren Jahre widmete sie der Aufarbeitung seines Nachlasses.
4 Abende: Mitglieder Fr. 80.—, Nichtmitglieder Fr. 100.—, inkl. Apéro
1 Abend: Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Apéro
Leitung: Agnes Radasits, Erwachsenenbildnerin und Dozentin für Psychologie
Experten und Mediziner sind sich einig, dass ständige geistige Anforderungen der beste Weg sind, ein funktionierendes Gedächtnis zu behalten. Denn das Gehirn ist wie ein Muskel, der ständig trainiert werden muss. Um das Gehirn in Schwung zu halten, sind Denksportaufgaben wie Sudoku also durchaus geeignet. Machen Sie den Versuch, lernen Sie Trainingsmethoden kennen und spielen Sie mit!
Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Apéro
Christine de Pizan (1365 – ca. 1430) war die bedeutendste, vielseitigste und produktivste Schriftstellerin ihrer Epoche und zudem die erste Frauenrechtlerin überhaupt. In Venedig geboren, lebte sie seit ihrer Kindheit in Frankreich. Als Witwe brachte sie ihre grosse Familie allein mit Schreiben durch und war für ihre Kunst berühmt. In ihrem engagierten «Buch von der Stadt der Frauen» entwarf sie das Bild einer utopischen Gesellschaft, in der die Frauen gleichberechtigt mit den Männern sind.
Gemeinsame Veranstaltung mit dem Evangelischen Frauenbund Zürich
Mitglieder Fr. 45.—, Nichtmitglieder Fr. 50.—, inkl. kleine Pausenverpflegung
Leitung: Elisabeth Müggler Dürmüller und Brigitta Biberstein, Leiterin für Sakralen Tanz, Dozentin für Sakralen Tanz
Eine weitere JUSESO-CD, die Vol 7, ist entstanden und bietet sich an zum Kennenlernen. Wer den Lehrgang zum Anleiten von Tanz-Gebärde-Gebet absolviert hat, ist bereits schönen Tänzen auf sechs vorangegangenen CDs begegnet und hat sie ins Repertoire aufgenommen. Selbstverständlich sind zum Tanz auch alle geübten Tänzer/Tänzerinnen herzlich willkommen. Wer eine Musikvielfalt unter kundiger Anleitung entdecken und tanzen will, ist hier goldrichtig.
Leitung: Ruth Anner und Silvia Silberschmidt-Buchmann, dipl. psych. Laufbahnberaterinnen
Eine Standortbestimmung für Menschen ab 50 Jahren (das Alter ist nach oben offen). Manchmal tut es gut, inne zu halten und in einen Dialog mit sich selber zu treten. Vieles ist gelebt, Einiges ist abgeschlossen – es hat wieder Raum für Neues. Ein Nachmittag voller persönlicher Rück- und Ausblicke!
Mit 1200 Brunnen ist Zürich eine der brunnenreichsten Städte der Welt. Früher waren Brunnen wichtige Versorgungsstätten und Treffpunkte für die Bevölkerung, heute dienen sie vor allem der Verschönerung der Stadt. Ob unscheinbar oder üppig, Brunnen üben auch heute noch jene Faszination aus, wie sie Conrad Ferdinand Meyer in seinem Gedicht «Der römische Brunnen» beschrieben hat. Auf unserem Rundgang erfahren wir interessante Hintergründe zu einzelnen Brunnen in der Zürcher Innenstadt.
Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Kaffee
Mittwoch, 25. April 2012, 08.00 – ca. 19.30 Uhr, St. Gallen
Leitung: Dr. Magdalen Bless, Historikerin
Gallusjubiläum 612 – 2012, Grund genug, der Stadt St. Gallen einen Besuch abzustatten. In der Stiftsbibliothek werden wir die Sonderausstellung zu Gallus besuchen und die kleine Ausstellung über das mittelalterliche Kloster St. Gallen („Lapidarium“) im Untergeschoss des Kreuzganges besichtigen. Nach dem Besuch der prächtigen barocken Kathedrale lockt ein Rundgang durch die Altstadt mit ihren schönen Erkern, dem gotischen Kreuzgang des ehemaligen Dominikanerinnenklosters St. Katharina, sowie der Kirche St. Mangen mit dem Fensterchen der ehemaligen Klause der hl. Wiborada. Zum Abschluss fahren wir in die Höhe, betrachten die Stadt St. Gallen von oben und besuchen die von Ferdinand Gehr gestaltete Wiborada-Kapelle in St. Georgen.
Mitglieder Fr. 125.—, Nichtmitglieder Fr. 140.—, inkl. Carfahrt, Kaffee, Führungen,
Leitung: Trudy Odermatt-Spichtig, Rechnungsführerin verschiedener Institutionen und Stiftungen
Ein Kurs für neu gewählte Finanzverantwortliche der Ortsvereine. Auch bewährte Finanzverantwortliche, die ihre Arbeit auf eine neue Basis stellen wollen, sind herzlich willkommen. Sie sind neu im Amt und hatten bisher wenig mit Buchhaltung zu tun? In diesem Kurs erlangen Sie für Ihren neuen Bereich Kenntnisse und Sicherheit, um Ihre Arbeit gerne und verantwortungsvoll auszuüben (im Kurs wird nicht am Computer gearbeitet).
Kostenlos für Vorstandsfrauen der Kantonalverbände und Ortsvereine
Im Anschluss an den Film erhalten wir von Peter Weskamp Impulse zum Thema ‹Wertevermittlung im Film›. Peter Weskamp ist Leiter des Medienladens, ein ökumenisches Dienstleistungsangebot des Katholischen Mediendienstes und der Reformierten Medien. Lernen Sie den Medienladen kennen und profitieren Sie von den Dienstleistungen für Ihren Ortsverein.
Jeweils am Dienstag: 15. und 29. 5. 2012, 12. und 26. 6. 2012, 10. 7. 2012, 19.30 – 21.30 Uhr Beckenhofstrasse 16, 8006 Zürich, Caritassaal, Parterre
Leitung: Rita Kaelin-Rota, Tanzleiterin TGG und Meditationsleiterin
Mit obiger Gedichtzeile löst Nelly Sachs eine grosse Bewegung aus und schickt mich auf den Weg, meiner eigenen Sehnsucht nachzuspüren. Die Dichterin begleitet mich mit verschiedenen Bildern bis hin zur Frage, ob nicht auch Gottes Menschwerdung mit der Sehnsucht angefangen habe, der Sehnsucht nach dem Menschen. Sie lässt ihr Gedicht schliesslich in ein Gebet münden: «So lass nun unsere Sehnsucht damit anfangen, Dich zu suchen, und lass sie damit enden, Dich gefunden zu haben.» Einem roten Faden gleich lassen wir uns vom Gedicht durch die Kreistanzabende führen und schwingen gemeinsam in diese grosse Suchbewegung ein.
Kosten für 5 Abende: Mitglieder Fr. 90.—, Nichtmitglieder Fr. 110.—
Sie möchten neue Mitglieder für Ihren Verein gewinnen? Sie suchen Nachfolgerinnen für Ihren Vorstand? Sie sind interessiert an neuen Werbemethoden für Ihre Anlässe? Freuen Sie sich auf Tipps und einen regen Austausch zum Thema ‹Werbung›.
Mitglieder Fr. 25.–, Nichtmitglieder Fr. 30.–, inkl. Apéro
KulturLegi wird anerkannt
Anmeldung bis 2. Mai 2012
Flyer: folgt
Hinweise
SKF Delegiertenversammlung 2012 mit festlichem Rahmenprogramm und Vernissage der Festschrift
Montag, 21. Mai 2012, Einsiedeln
Die Delegiertenversammlung 2012 findet auf den Tag genau 100 Jahre nach der Gründungsversammlung in Einsiedeln statt.Informationen und Anmeldung unter: www.frauenbund.ch
100 Jahre SKF – lasst uns feiern!
Jubiläumsfest im KKL Luzern
Samstag, 2. Juni 2012, 09.30 – 17.00 Uhr, Luzern
Im KKL Luzern findet ein einmaliges Jubiläumsfest zur 100-Jahr-Feier statt.
Leitung: Agnes Radasits, Erwachsenenbildnerin und Dozentin für Psychologie
Für Kinder ist das Lernen buchstäblich kinderleicht. Die Geschwindigkeit des Lernens neuer Sachverhalte nimmt mit zunehmendem Alter ab. Man ist geneigt, diese Tatsache negativ zu bewerten. Im Vortrag wird gezeigt, dass die Abnahme der Lernfähigkeit im Alter nicht das Resultat von krankhaften Veränderungen, sondern vielmehr das Ergebnis eines sinnvollen Anpassungsprozesses darstellt. Ältere Menschen lernen zwar langsamer als junge, dafür haben sie aber bereits viel gelernt und können dieses Wissen dazu einsetzen, neues Wissen besser zu integrieren. Das Alter bietet also für das Lernen auch Vorteile.
Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Apéro
KulturLegi wird anerkannt
Anmeldung bis 7. Juni 2012*
Flyer: folgt
12-20 Blumen in der Bibel
Besuch des Bibelgartens in Gossau
Dienstag, 3. Juli 2012, 14.00 – 17.00 Uhr, Gossau, SG
In allen Kulturen und Religionen der Welt wird dem Garten eine göttliche Dimension zugeschrieben. In der Anlage des Bibelgartens Gossau wachsen über hundert verschiedene Pflanzen. Ein grosser Teil davon wird in der Bibel erwähnt. So lässt sich die biblische Welt mit allen Sinnen erfahren und lädt zum Verweilen ein.
Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Führung und kleine Pausenverpflegung
Jeweils am Dienstag: 4. und 18. 9. 2012, 2. und 23. 10. 2012, 6. und 20. 11. 2012, 4. und 18. 12. 2012, 19.30 – 21.30 Uhr Beckenhofstrasse 16, 8006 Zürich, Caritassaal, Parterre
Leitung: Brigitta Biberstein, Dozentin für Sakralen Tanz, Seminarleitung TGG
Erntezeit ist Zeit der Freude und der Dankbarkeit. Zusammentragen und sammeln birgt auch die Möglichkeit, in Reigen und Tänzen die stärkende Verbundenheit zu spüren und die Kraft des Lebens zu feiern. Danach können wir gelassener in karge Zeiten weitergehen. Mit Weggefährtinnen verbunden, wenden wir die Aufmerksamkeit nach innen. Wir entdecken dieStille und nähren die Seele. Wer kommt mit?
Kosten für 8 Abende: Mitglieder Fr. 145.—, Nichtmitglieder Fr. 165.—
Anmeldung bis 21. August 2012
Flyer: folgt
12-22 Engen - mittelalterliches Bijou im süddeutschen Raum
Ausflug
Donnerstag, 13. September 2012, 08.00 – ca. 19.30 Uhr, Süddeutschland
Leitung: Dr. Magdalen Bless, Historikerin
Auf dem Weg durch die reizvolle Vulkanlandschaft Hegau mit ihren einzigartigen Kegelbergen besuchen wir die eindrückliche Aachquelle, die grösste Quelle Deutschlands. Zwischen Bodensee und dem Schwarzwald gelegen, lädt das romantische Städtchen Engen mit seinem süddeutschen Flair zum Bummeln und Verweilen ein. Mit Liebe und Geschick wurde die denkmalgeschützte ittelalter- liche Altstadt saniert. Der Gang durch die engen Gassen, vorbei an schattigen Plätzen führt uns ins Museum, wo wir u.a. die «Venus von Engen» – ein kleines Frauenfigürchen aus der Altsteinzeit – besichtigen. Nach vielen interessanten Einblicken in das Leben von Frauen während der Altsteinzeit, machen wir einen Spaziergang durch den Duft- und Kräutergarten Syringa, bevor wir in Radolfzell den Tag ausklingen lassen. Radolfzell zählt zu den ältesten Ansiedlungen am Bodensee; dementsprechend spannend und facettenreich ist ihre Geschichte.
Leitung: Alexandra Dosch, lic. theol., Tanzleiterin TGG
Gott ist unsere Urquelle. Bereits die Menschen der Bibel machten diese Erfahrung – beim Reigentanz! Wir tun es ihnen gleich und erleben, wie die tanzende Ausrichtung auf die Mitte unsere Quellen zum Sprudeln bringt: die Quellen der Lebendigkeit und der Freude, der Ruhe und des Friedens.
Wo haben Zürichs Emigrantinnen und Emigranten gelebt, bevor sie das Land verlassen haben? Was waren ihre Beweggründe? Wo haben sie sich im Ausland niedergelassen? Hat man je wieder von ihnen gehört? Kommen Sie mit auf eine interessante Spurensuche der anderen Art, nämlich von der Schweiz ins Ausland und hören Sie einige Erfolgsgeschichten.
Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Kaffee
Was haben Kommunikation und Marketing mit unserer Vereinsarbeit zu tun? Können wir uns mit ein paar vertieften Kenntnissen noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen? Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag mit zahlreichen Tipps und Ideen.
Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Apéro
KulturLegi wird anerkannt
Anmeldung bis 14. September 2012
Flyer: folgt
12-26 Stunden für mich - Besinnungsnachmittag
Ein Segen sollst du sein. Gen 12,2
Mittwoch, 24. 10. 2012, 13.30 – 18.00 Uhr, Hombrechtikon Mittwoch, 14. 11. 2012, 13.30 – 18.00 Uhr, St. Peter und Paul Winterthur Mittwoch, 21. 11. 2012, 13.30 – 18.00 Uhr, Zürich, Herz Jesu Wiedikon
Wir sind gesegnet. Wir dürfen Segen sein. Wir sollen Segen sein. Mit dem Segen, den wir einander zusprechen, rufen wir sozusagen den Ur-Segen in Erinnerung, den Gott auf die Menschen und die ganze Schöpfung gelegt hat. Segnend dürfen wir mithelfen, des Menschen schönstes Selbst zur Entfaltung zu bringen. Der Besinnungsnachmittag bietet Ihnen ein Innehalten. Impulse durch Text, Lied, Gesten wollen Sie dahin führen, wo Sie in der Stille, ganz bei sich selber die göttliche Segensquelle neu aufspüren.
Teilnahme inkl. Zvieri Fr. 25.—
Anmeldung jeweils bis 14 Tage vor der Veranstaltung
Wer sass vor ein paar Jahrzehnten im Café Terrasse am Bellevue? Wo dichtete im 19. Jahrhundert das junge Deutschland an der Zensur vorbei? Welches war das Lieblingsrestaurant von Gottfried Keller? Wo wohnten die Lyrikerin Else Lasker- Schüler und die Schauspielerin Therese Giehse? Wen traf Ingeborg Bachmann in Zürich? Kommen Sie mit auf einen Rundgang zu Orten, Wohnungen, Hotels des literarischen Zürichs.
Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Kaffee
Anmeldung bis 9. Oktober 2012
Flyer: folgt
12-28 drei Frauen - drei Abende Zyklusveranstaltung
Leitung: Marianne Ruedin, Sprach- und Enneagrammlehrerin, Sozialbegleiterin
Wunderbar scheinen die Frauenbande zu wirken: Eine Fee um die andere eifert, der neugeborenen Prinzessin noch bessere Wünsche mit auf den Lebensweg zu geben. Die zweitletzte stellt sich quer, tut einen «bösen» Wunsch, der von der letzten nur noch gemildert werden kann. Verfolgen wir miteinander das Leben der aufwachsenden Prinzessin! Ist der «böse» Wunsch wirklich so schlecht? Kommt nicht schliesslich alles gut heraus? Und dies wegen oder trotz der Frauenbande?
3 Abende: Mitglieder Fr. 60.—, Nichtmitglieder Fr. 80.—, inkl. Apéro 1 Abend: Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Apéro
KulturLegi wird anerkannt
Anmeldung bis 23. Oktober 2012
Flyer: folgt
12-29 drei Frauen - drei Abende Zyklusveranstaltung
Leitung: Marianne Ruedin, Sprach- und Enneagrammlehrerin, Sozialbegleiterin
Zwei starke, gegensätzliche Frauenbande stehen sich gegenüber: Auf der einen Seite Aschenputtel in starker Verbindung mit ihrer Mutter, die sie gütig und weise durch das Erwachsenwerden leitet. Auf der anderen Seite Stiefmutter und Stiefschwestern. Erleben wir miteinander, warum das Gute obsiegen MUSS, warum die Kraft der Liebe IMMER stärker ist.
3 Abende: Mitglieder Fr. 60.—, Nichtmitglieder Fr. 80.—, inkl. Apéro 1 Abend: Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Apéro
Es gibt kaum eine mittelalterliche Kirche, in der nicht eine Darstellung der populären Märtyrerin Katharina von Alexandrien zu finden wäre. Auch ihr Name zählte in ganz Europa jahrhundertelang zu den weitaus häufigsten Frauennamen. In den alten Legenden wird sie als geistreiche, schöne junge Frau geschildert, die in der antiken ägyptischen Gelehrtenstadt Alexandria mit ihrer rhetorischen Kunst selbst die besten Professoren verblüffte und in einer Christenverfolgung um 300 n.Chr. dramatisch ums Leben kam. In der Kunst und im Brauchtum Europas und des Orients hinterliess sie markante Spuren.
Gemeinsame Veranstaltung mit dem Evangelischen Frauenbund Zürich
Mitglieder Fr. 45.—, Nichtmitglieder Fr. 50.—, inkl. kleine Pausenverpflegung
Anmeldung bis 8. 1November 2012
Flyer: folgt
12-31 drei Frauen - drei Abende Zyklusveranstaltung
Leitung: Marianne Ruedin, Sprach- und Enneagrammlehrerin, Sozialbegleiterin
Auch hier stehen sich ganz unterschiedliche Frauenbande gegenüber: Wieder eine liebevolle Mutter, die ihr Töchterchen wohlwollend über den Tod hinaus begleiten und schützen will. Wieder eine böse Stiefmutter und Stiefschwestern. Aber da ist auch Baba Yaga, eine Göttin der weiblichen Urnatur, unabhängig, unberechenbar, wild, die Unliebsames verschlingt. Und da ist die Puppe, ein Ebenbild der Wassilissa in rot und schwarz und weiss. Wie wirken diese starken unterschiedlichen Kräfte aufeinander? Wie soll Wassilissa darin bestehen, wie ihren Weg zum Glück finden?
3 Abende: Mitglieder Fr. 60.—, Nichtmitglieder Fr. 80.—, inkl. Apéro 1 Abend: Mitglieder Fr. 25.—, Nichtmitglieder Fr. 30.—, inkl. Apéro
Lesung mit Martha Mauchle, Schauspielerin und Sängerin
Die ‹Weihnachtsgeschichte› ist alt und aktuell zugleich. Zahlreiche Autorinnen und Autoren der Gegenwart haben die Geschichte umgeschrieben, sie mit Personen und Gegebenheiten aus unserer Zeit besetzt und in unseren Kulturkreis eingebettet. Freuen Sie sich auf Geschichten von heiter bis besinnlich und erleben Sie die Aktualität der ‹Weihnachtsgeschichte› neu.
Mitglieder Fr. 20.—, Nichtmitglieder Fr. 25.—, inkl. Apéro
Anmeldung bis 23. November 2012
Flyer: folgt
Die Idee: verschenken Sie Gutscheine für den Besuch von KFB-Veranstaltungen.
Geschenkgutscheine sind erhältlich unter Tel. 044 368 55 66 oder
Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Einzelmitglieder und Mitglieder der örtlichen Frauenvereine erhalten in der Regel eine Kostenermässigung. Bei Abmeldungen ab 5 Tagen vor Kursbeginn werden die vollen Kosten verrechnet. Kann eine Veranstaltung nicht durchgeführt werden, benachrichtigen wir Sie spätestens 5 Tage vor Beginn.
Versicherung ist bei allen unseren Veranstaltungen Sache der Teilnehmenden.
Eine Reduktion der Kurskosten ist auf Anfrage (044 368 55 66) möglich.
Als Mitglied profitieren Sie von den ermässigten Kurskosten
Jahresbeitrag Fr. 30.—
Neu - mit der KulturLegi erhalten Sie eine Reduktion von 30% auf die gekennzeichneten Angebote (www.kulturlegi.ch)
Beachten Sie auch das umfassende Programm des Zürcher FrauenKirchenKalenders Bildung und Gesellschaft, Hirschengraben 7, 8001 Zürich Tel. 044 258 92 83, frauenarbeit@zh.ref.ch
Veranstaltungen des SKF
SKF-Kurse für Vorstandsfrauen Der SKF bietet Frauen, die sich in Kantonalverbänden oder Ortsvereinen, Gruppen und Teams freiwillig engagieren oder dies zukünftig möchten, kostenlose Weiterbildungen zur Stärkung ihrer Kompetenzen im Verbandsmanagement, in den religiös-spirituellen sowie gesellschaftlich-politischen Bereichen an. Die Kurskosten übernimmt der Dachverband als Anerkennung der für den SKF ehrenamtlich geleisteten Arbeit.
Die Kosten für Reise und Verpflegung gehen zu Lasten der Teilnehmenden.